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Per 1. August 2014 wurde die neue Verordnung über die berufliche Grundbildung für Informatikerinnen/Informatiker EFZ in Kraft gesetzt. Mit der neuen Verordnung wurde eine neue Form für das Qualifikationsverfahren eingeführt. Neu werden die Module der Informatikkompetenzen im Unterricht der Berufsfachschule und der überbetrieblichen Kurse mit einer Erfahrungsnote abgeschlossen. Damit die schweizweite Vergleichbarkeit des Qualifikationsniveaus gegeben ist, hat die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität (Kommission B&Q) gemäss Bildungsverordnung den Auftrag, ein Verfahren zu definieren.

Das Verfahren sieht vor, dass die Erfahrungsnoten zu den einzelnen Modulen innerhalb eines allgemein gültigen, national vorgegebenen Rahmens stattzufinden haben. Der verbindliche Rahmen wird gegeben durch die sogenannten Leistungsbeurteilungsvorgaben. Die diesbezüglichen Details sind in separaten Ausführungsbestimmungen geregelt.

Um den Prozess qualitativ hochwertig zu führen, soll...

  • ... für jedes Modul der Informatikkompetenzen eine/ein Modulverantwortliche/Modulverantwortlicher.
  • ... für die verschiedenen Kompetenzbereiche eine/ein Begutachter/Begutachterin von der Kommission B&Q gewählt und beauftragt werden.

Details zum Prozess und zu den Funktionen finden Sie in den Ausführungsbestimmungen.

Sie können sich bis am 30. November 2014 über dieses Formular (externe Seite) bewerben.