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Ausgehend von der Feststellung, dass in der Schweiz der Anteil der Frauen in der Berufslehre Informatik sehr tief ist, hat diese Arbeit das Ziel, der Frage nachzugehen, warum dies so ist.

Haben Informatikerinnen das falsche Geschlecht?

Als Arbeitshypothese wurde angenommen, dass ein Grund für diesen tiefen Anteil in der Selbstdarstellung des Berufes zu suchen ist. Daher bildete die Analyse des vermittelten Berufbildes den Schwerpunkt der Arbeit. Die Arbeit kommt zum Schluss, dass die meisten Informationsmittel den Gender-Aspekten genügen, auch wenn der Beruf oftmals etwas trocken dargestellt wird.

Wichtiger ist jedoch die Feststellung, dass die Eliten in der Schweiz anders noch als vor wenigen Jahren dem Thema heute kaum mehr Beachtung schenken. Der Abbau von Förderungsmassnahmen hat zu einem Rückgang von jungen Frauen in diesem Beruf geführt. Aus Sicht des Autors haben strukturelle Massnahmen wie ein Basislehrjahr für Frauen mehr Einfluss auf den Anteil von Frauen in diesem Beruf als gezielte Werbemassnahmen.

Autor Hans Engler
ISBN 3639433777
Verlag AV Akademikerverlag

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